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	<title>Primblog &#187; Vortrag</title>
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	<description>Kurioses, Lustiges und Wissenswertes</description>
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		<title>Auch Frauen sind Studenten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 10:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachliches]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich hatte ich das zweifelhafte Vergn&#252;gen, einer Laudatio zu lauschen, die von einer Professorin f&#252;r germanistische Linguistik an unserer Universit&#228;t gehalten wurde. Zweifelhaft deshalb, weil die Dame, zu deren Hauptarbeitsgebieten die deutsche Grammatik geh&#246;rt, mit selbiger offenbar auf Kriegsfu&#223; steht. Das Deutsche beinhaltet n&#228;mlich einige besondere Schmankerl, die dazu dienen, S&#228;tze und somit auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.primfaktor.de/wp-content/2009/02/frau_akad1.png"><img class="alignright size-full wp-image-489" title="Doktorhut" src="http://blog.primfaktor.de/wp-content/2009/02/frau_akad1.png" alt="Doktorhut" width="160" height="193" /></a>K&#252;rzlich hatte ich das zweifelhafte Vergn&#252;gen, einer Laudatio zu lauschen, die von einer Professorin f&#252;r germanistische Linguistik an unserer Universit&#228;t gehalten wurde. Zweifelhaft deshalb, weil die Dame, zu deren Hauptarbeitsgebieten die deutsche Grammatik geh&#246;rt, mit selbiger offenbar auf Kriegsfu&#223; steht.</p>
<p>Das Deutsche beinhaltet n&#228;mlich einige besondere Schmankerl, die dazu dienen, S&#228;tze und somit auch die Schreib-, Lese- und Sprechzeit kurz zu halten, ohne dabei Informationen zu unterschlagen. Zu diesen Schmankerln geh&#246;rt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generisches_Maskulinum">generische Maskulinum</a>. So wird f&#252;r eine Mehrzahl von Personen die maskuline Form verwendet, selbst wenn der Gruppe auch Frauen angeh&#246;ren. Zum Beispiel sind, wenn man von &#8220;allen Studenten der Universit&#228;t&#8221; spricht, nat&#252;rlich auch alle Studentinnen mit erfasst. Das grammatikalische Genus des Wortes und das tats&#228;chliche Geschlecht der Personen korrespondieren also nicht.</p>
<p><span id="more-465"></span>Leider haben einige Anh&#228;nger der Frauenbewegung diese sprachliche Feinheit nicht durchschaut und sahen in der Verwendung des generischen Maskulinums stets eine Diskriminierung der Frauen. So h&#246;rt man heutzutage immer &#246;fter Floskeln wie &#8220;liebe Kolleginnen und Kollegen&#8221;, wo schon ein &#8220;liebe Kollegen&#8221; gen&#252;gt. Wer konsequent ist, m&#252;sste statt &#8220;Sch&#252;lervertreter&#8221; nun &#8220;Sch&#252;lerinnen- und Sch&#252;lervertreterinnen sowie Sch&#252;lerinnen- und Sch&#252;lervertreter&#8221; sagen, was den Informationsgehalt nicht erh&#246;ht, aber die Lesbarkeit vermindert. Manchmal lassen sich die Kritiker auch ruhigstellen, indem man &#8211; wie im Universit&#228;tsalltag inzwischen &#252;blich &#8211; unsinnigerweise von &#8220;Studierenden&#8221; spricht, wenn man Studenten meint. Hierbei wird verkannt, dass nicht jeder Student stets ein Studierender ist. &#8220;Studierender&#8221; ist n&#228;mlich eine Partizipialform, die eine aktuell ausgef&#252;hrte T&#228;tigkeit beschreibt. So bin ich aktuell kein Studierender, sondern allenfalls ein Bloggender, was nichts daran &#228;ndert, dass ich ein Student bin. Doch scheint die Universit&#228;t von unerm&#252;dlichem Arbeitseifer ihrer Studenten auszugehen, wenn sie diese stets als &#8220;Studierende&#8221; bezeichnet. In gewisser Weise kann man sich also &#252;ber dieses Kompliment freuen.</p>
<p>Doch zur&#252;ck zum Thema: Um Satzunget&#252;me zu vermeiden, hat in der geschriebenen Sprache folgende Variante Verbreitung gefunden: Statt &#8220;Professorinnen und Professoren&#8221; schreibt man blo&#223; noch &#8220;ProfessorInnen&#8221;. Es wird also ein gro&#223;es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Binnen-I">Binnen-I</a> verwendet -  ein klarer Versto&#223; gegen die Rechtschreibregeln. Zudem besteht bei vielen Schriftarten die Gefahr, den gro&#223;en Vokal &#8220;I&#8221; mit dem kleinen Konsonanten &#8220;l&#8221; zu verwechseln. Kurz: Die Lesbarkeit von Texten wird durch diese Schreibweise erheblich erschwert.</p>
<p>Nun aber wieder zum Anlass dieses Artikels: Unserer Linguistikprofessorin gelang es, anscheinend getrieben von feministischem Diskriminierungswahn, die Verwendung des schon im geschriebenen Wort v&#246;llig deplatzierten Binnen-Is ins Absurde zu steigern, indem sie auch in ihrer Rede mehrfach davon Gebrauch machte. So gratulierte sie stets allen &#8220;Preistr&#228;gerInnen&#8221;, wodurch sie den anwesendenen m&#228;nnlichen Geehrten das Gef&#252;hl gab, unerw&#252;nscht zu sein.</p>
<p>Erstaunlich, wenn dies unserer Linguistikprofessorin nicht aufgefallen sein sollte. Muss ich deshalb von Absicht ausgehen und mich diskriminiert f&#252;hlen?</p>
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		<title>Richtig entscheiden</title>
		<link>http://blog.primfaktor.de/331/richtig-entscheiden/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Harvard-Professor Dan Gilbert h&#228;lt einen hervorragenden Vortrag dar&#252;ber, wie unlogisch viele Menschen im Alltag entscheiden, warum sie sich versch&#228;tzen, und welche Kriterien man heranziehen sollte, um die bestm&#246;gliche Entscheidung zu treffen. Genialer Redner, spannende Gedanken &#8211; absolut sehenswert! (entdeckt mal wieder via Blogaholic)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harvard-Professor Dan Gilbert h&#228;lt einen hervorragenden Vortrag dar&#252;ber, wie unlogisch viele Menschen im Alltag entscheiden, warum sie sich versch&#228;tzen, und welche Kriterien man heranziehen sollte, um die bestm&#246;gliche Entscheidung zu treffen.</p>
<p>Genialer Redner, spannende Gedanken &#8211; absolut sehenswert!</p>
<p><object width="334" height="326" data="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/embed/DanGilbert_2005G-embed_high.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/DanGilbert-2005G.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=320&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=420" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(entdeckt mal wieder via <a href="http://www.blogaholic.de/blog/2009/02/14/ted-talk-exploring-the-frontiers-of-happiness/">Blogaholic</a>)</p>
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		<title>Verfluchtes Huhn</title>
		<link>http://blog.primfaktor.de/243/verfluchtes-huhn/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beweis]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mir einen Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums f&#252;r Naturkunde Berlin, &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Evolutionstheorie und Kreationismus angeh&#246;rt. Eine wissenschaftliche Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht positiv beweisbar ist, aber jeglichen Versuchen, sie zu falsifizieren, trotzt. Also habe ich den Dozenten nach dem Vortrag gefragt, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir einen Vortrag von <a href="http://www.naturkundemuseum-berlin.de/mitarbeiter/mitarbeiter.asp?name=Reinhold.Leinfelder">Prof. Dr. Reinhold Leinfelder</a>, Generaldirektor des Museums f&#252;r Naturkunde Berlin, &#252;ber das Verh&#228;ltnis von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evolutionstheorie">Evolutionstheorie</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus">Kreationismus</a> angeh&#246;rt.</p>
<p>Eine wissenschaftliche Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht positiv beweisbar ist, aber jeglichen Versuchen, sie zu falsifizieren, trotzt. Also habe ich den Dozenten nach dem Vortrag gefragt, welches Experiment oder welche Beobachtung die Evolutionstheorie ersch&#252;ttern k&#246;nnte.</p>
<p>Seine Antwort: &#8220;Wenn ich sehe, dass sich ein Huhn in eine Schlange verwandelt, weil es verflucht wurde, dann halte ich die Evolutionstheorie f&#252;r widerlegt.&#8221;</p>
<p>Besser kann man es kaum sagen.</p>
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		<title>Gewaltenteilung</title>
		<link>http://blog.primfaktor.de/228/gewaltenteilung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 15:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard Gaier ist Richter am Bundesverfassungsgericht und seit kurzem Honorarprofessor an der Leibniz-Universit&#228;t Hannover. Heute wird er seine Antrittsvorlesung zum Thema &#8220;Der Nichtraucherschutz als Herausforderung an den f&#246;deralen Staat&#8221; halten. Die Neue Presse weist in ihrer heutigen Ausgabe auf Seite 18 auf diese Veranstaltung hin und unterf&#252;ttert den Artikel mit sorgf&#228;ltig recherchierten Hintergrundinformationen volksverdummendem Unsinn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/richter/gaier.html">Reinhard Gaier</a> ist Richter am Bundesverfassungsgericht und seit kurzem Honorarprofessor an der Leibniz-Universit&#228;t Hannover. Heute wird er seine Antrittsvorlesung zum Thema &#8220;<span>Der Nichtraucherschutz als Herausforderung an den f&#246;deralen Staat</span>&#8221; halten.</p>
<p>Die <a href="http://www.neuepresse.de/">Neue Presse</a> weist in ihrer heutigen Ausgabe auf Seite 18 auf diese Veranstaltung hin und unterf&#252;ttert den Artikel mit <span style="text-decoration: line-through;">sorgf&#228;ltig recherchierten Hintergrundinformationen</span> volksverdummendem Unsinn.</p>
<p><span id="more-228"></span></p>
<blockquote><p>Reinhard Gaier ist seit 2004 Richter am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe.</p></blockquote>
<p>N&#246;. Reinhard Gaier  ist seit 2004 Richter am Bundesverfassungsgericht <strong>in</strong> Karlsruhe. Es gibt nur eins.</p>
<blockquote><p>Mitgewirkt hat der 55-j&#228;hrige zum Beispiel am Nichtraucherschutz-Gesetz, das Karlsruhe im Sommer 2008 nachbesserte und Rauchen in kleinen Kneipen wieder zulie&#223;: Gaier hatte dies mit auf den Weg gebracht.</p></blockquote>
<p>Auch falsch.</p>
<p>Es gibt kein &#8220;Nichtraucherschutz-Gesetz&#8221;. Es gibt vielmehr ein Bundesnichtraucherschutzgesetz, welches das Rauchen in den Einrichtungen des Bundes und diversen Verkehrsmitteln verbietet.</p>
<p>Au&#223;erdem gibt es zahlreiche Landesnichtraucherschutzgesetze, die nur in den jeweiligen L&#228;ndern gelten und unterschiedliche Regelungen treffen. Das <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20080730_1bvr326207.html">Urteil vom 30. Juli 2008</a> (an dem Herr Gaier mitgewirkt hat) befasst sich ausschlie&#223;lich mit den Gesetzen aus Berlin und Baden-W&#252;rttemberg. Das Bundesverfassungsgericht hat auch nirgends &#8220;nachgebessert&#8221;, sondern festgestellt, dass einzelne Normen der Gesetze gegen das Grundgesetz versto&#223;en. Deshalb wurde beiden L&#228;ndern bis zum 31. Dezember 2009 Zeit gegeben, verfassungskonforme Neuregelungen zu treffen.</p>
<p>Bis dahin darf lediglich in kleinen Kneipen ohne Nebenraum unter bestimmten Bedingungen wieder geraucht werden. Und das gilt auch nur f&#252;r die genannten L&#228;nder.</p>
<p>&#220;brigens: Reinhard Gaier ist erst 54.</p>
<p>Und zu guter Letzt die Bildunterschrift:</p>
<blockquote><p>Bundesrichter Reinhard Gaier (55) hat im Sommer 2008 das Nichtraucherschutzgesetz mit verabschiedet.</p></blockquote>
<p>Nein, nein, nein. In Deutschland gibt es etwas, das sich &#8220;Gewaltenteilung&#8221; nennt. Dieses Prinzip (&#8220;checks and balances&#8221;) erreicht dadurch, dass die Tr&#228;ger hoheitlicher Gewalt abgegrenzete Aufgabenbereiche haben und sich gegenseitig kontrollieren, dass es nicht zu einseitigen Machtkonzentrationen kommt. So sollen Freiheit, Gleichheit und Demokratie gesichert werden.</p>
<p>Gesetze werden von der Legislative verabschiedet, im Bund durch den Bundestag (<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_77.html">Art. 77 Abs. 1 S. 1 GG</a>), in den L&#228;ndern durch die Landesparlamente. Das Bundesverfassungsgericht geh&#246;rt aber zur Judikative. Es ist unter anderem daf&#252;r da, den Gesetzgeber zu kontrollieren, damit dieser seine Kompetenzen nicht &#252;berschreitet.</p>
<p>Reinhard Gaier hat also noch nie ein Gesetz verabschiedet.</p>
<p>Zudem wird er in der Unterzeile als</p>
<blockquote><p>Fachmann f&#252;r Nichtraucherschutz</p></blockquote>
<p>bezeichnet. Nun gut, wirklich widersprechen kann ich dem nicht. Juristen sind ja bekanntlich Fachleute f&#252;r alles.</p>
<p>Und eines muss noch besonders positiv hervorgehoben werden: Der Neuen Presse ist es gelungen, Ort und Zeit der Veranstaltung richtig anzugeben. Vielleicht verirrt sich ja der eine oder andere Leser der Zeitung dorthin und lernt dann noch etwas hinzu. Ich werde auf jeden Fall da sein.</p>
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		<title>CeBIT 2007</title>
		<link>http://blog.primfaktor.de/23/cebit-2007/</link>
		<comments>http://blog.primfaktor.de/23/cebit-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 17:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war gestern auf der CeBIT. Eigentlich war es nicht anders als in den letzten Jahren, aber zwei Highlights gab es doch: Die Vortr&#228;ge von Malcolm Yates und Klaus Knopper im Linux-Forum in Halle 5. Malcolm Yates arbeitet bei Canonical Ltd. (die Firma, die Ubuntu sponsert) und hat einen sehr witzigen Vortrag &#252;ber Ubuntu gehalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war gestern auf der <a href="http://www.cebit.de/homepage_d" target="_blank">CeBIT</a>.</p>
<p>Eigentlich war es nicht anders als in den letzten Jahren, aber zwei Highlights gab es doch: Die Vortr&#228;ge von Malcolm Yates und Klaus Knopper im Linux-Forum in Halle 5.</p>
<p><a class="imagelink" title="Malcolm Yates bei seinem Vortrag" href="http://blog.primfaktor.de/wp-content/uploads/2007/03/yates.jpg"><img id="image25" src="http://blog.primfaktor.de/wp-content/uploads/2007/03/yates.thumbnail.jpg" alt="Malcolm Yates bei seinem Vortrag" /></a></p>
<p>Malcolm Yates arbeitet bei <a href="http://www.canonical.com/" target="_blank">Canonical Ltd.</a> (die Firma, die Ubuntu sponsert) und hat einen sehr witzigen Vortrag &#252;ber <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> gehalten. Titel: Ubuntu &#8211; opening new vistas. <img src='http://blog.primfaktor.de/wp-content/plugins/smilies-themer/adiumicons/biggrin.png' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dabei hat er auch viele Ubuntu- und Kubuntu-CDs sowie einige Ubuntu-T-Shirts unters Volk gebracht. Endlich mal ein Werbe-T-Shirt, das man gerne tr&#228;gt!</p>
<p><a class="imagelink" title="Klaus Knopper bei seinem Vortrag" href="http://blog.primfaktor.de/wp-content/uploads/2007/03/knopper.jpg"><img id="image26" src="http://blog.primfaktor.de/wp-content/uploads/2007/03/knopper.thumbnail.jpg" alt="Klaus Knopper bei seinem Vortrag" /></a></p>
<p>Im zweiten Vortrag demonstrierte Klaus Knopper, der Entwickler der Linux-Distribution <a href="http://www.knoppix.org/" target="_blank">Knoppix</a>, wie man den 3D-Desktop <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beryl" target="_blank">Beryl</a> sinnvoll bei der Arbeit oder f&#252;r Pr&#228;sentationen einsetzen kann. Beryl l&#228;uft laut Herrn Knopper schon auf &#228;lteren Rechnern unter 1 GHz recht brauchbar. W&#228;hrenddessen war am Microsoft-Stand der Pr&#228;sentationsrechner v&#246;llig &#252;berfordert mit der Aufgabe, zwei Fenster mit einem kleinen 3D-Effekt ins Bild herein- bzw. hinausfliegen zu lassen. Mehr als 3 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildfrequenz" target="_blank">fps</a> waren nicht zu machen&#8230; <img src='http://blog.primfaktor.de/wp-content/plugins/smilies-themer/adiumicons/lol.png' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine Sache soll auch nicht unerw&#228;hnt bleiben: Am Stand von <a href="http://de.openoffice.org/" target="_blank">OpenOffice.org</a> haben wir sehr freundlichen und geduldigen Support f&#252;r ein Datenbankproblem erhalten!</p>
<p>Alles in allem hat sich der Besuch auf der CeBIT gelohnt. Ohne die beiden Vortr&#228;ge w&#228;re das aber wohl nicht so gewesen.</p>
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