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Auch Frauen sind Studenten

geschrieben am Montag, den 23. Februar 2009, von André

DoktorhutKürzlich hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, einer Laudatio zu lauschen, die von einer Professorin für germanistische Linguistik an unserer Universität gehalten wurde. Zweifelhaft deshalb, weil die Dame, zu deren Hauptarbeitsgebieten die deutsche Grammatik gehört, mit selbiger offenbar auf Kriegsfuß steht.

Das Deutsche beinhaltet nämlich einige besondere Schmankerl, die dazu dienen, Sätze und somit auch die Schreib-, Lese- und Sprechzeit kurz zu halten, ohne dabei Informationen zu unterschlagen. Zu diesen Schmankerln gehört das generische Maskulinum. So wird für eine Mehrzahl von Personen die maskuline Form verwendet, selbst wenn der Gruppe auch Frauen angehören. Zum Beispiel sind, wenn man von “allen Studenten der Universität” spricht, natürlich auch alle Studentinnen mit erfasst. Das grammatikalische Genus des Wortes und das tatsächliche Geschlecht der Personen korrespondieren also nicht.

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Richtig entscheiden

geschrieben am Mittwoch, den 18. Februar 2009, von André

Harvard-Professor Dan Gilbert hält einen hervorragenden Vortrag darüber, wie unlogisch viele Menschen im Alltag entscheiden, warum sie sich verschätzen, und welche Kriterien man heranziehen sollte, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen.

Genialer Redner, spannende Gedanken – absolut sehenswert!

(entdeckt mal wieder via Blogaholic)

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Verfluchtes Huhn

geschrieben am Freitag, den 30. Januar 2009, von André

Gestern habe ich mir einen Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, über das Verhältnis von Evolutionstheorie und Kreationismus angehört.

Eine wissenschaftliche Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht positiv beweisbar ist, aber jeglichen Versuchen, sie zu falsifizieren, trotzt. Also habe ich den Dozenten nach dem Vortrag gefragt, welches Experiment oder welche Beobachtung die Evolutionstheorie erschüttern könnte.

Seine Antwort: “Wenn ich sehe, dass sich ein Huhn in eine Schlange verwandelt, weil es verflucht wurde, dann halte ich die Evolutionstheorie für widerlegt.”

Besser kann man es kaum sagen.

Gewaltenteilung

geschrieben am Mittwoch, den 28. Januar 2009, von André

Reinhard Gaier ist Richter am Bundesverfassungsgericht und seit kurzem Honorarprofessor an der Leibniz-Universität Hannover. Heute wird er seine Antrittsvorlesung zum Thema “Der Nichtraucherschutz als Herausforderung an den föderalen Staat” halten.

Die Neue Presse weist in ihrer heutigen Ausgabe auf Seite 18 auf diese Veranstaltung hin und unterfüttert den Artikel mit sorgfältig recherchierten Hintergrundinformationen volksverdummendem Unsinn.

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CeBIT 2007

geschrieben am Sonntag, den 18. März 2007, von André

Ich war gestern auf der CeBIT.

Eigentlich war es nicht anders als in den letzten Jahren, aber zwei Highlights gab es doch: Die Vorträge von Malcolm Yates und Klaus Knopper im Linux-Forum in Halle 5.

Malcolm Yates bei seinem Vortrag

Malcolm Yates arbeitet bei Canonical Ltd. (die Firma, die Ubuntu sponsert) und hat einen sehr witzigen Vortrag über Ubuntu gehalten. Titel: Ubuntu – opening new vistas. :-D

Dabei hat er auch viele Ubuntu- und Kubuntu-CDs sowie einige Ubuntu-T-Shirts unters Volk gebracht. Endlich mal ein Werbe-T-Shirt, das man gerne trägt!

Klaus Knopper bei seinem Vortrag

Im zweiten Vortrag demonstrierte Klaus Knopper, der Entwickler der Linux-Distribution Knoppix, wie man den 3D-Desktop Beryl sinnvoll bei der Arbeit oder für Präsentationen einsetzen kann. Beryl läuft laut Herrn Knopper schon auf älteren Rechnern unter 1 GHz recht brauchbar. Währenddessen war am Microsoft-Stand der Präsentationsrechner völlig überfordert mit der Aufgabe, zwei Fenster mit einem kleinen 3D-Effekt ins Bild herein- bzw. hinausfliegen zu lassen. Mehr als 3 fps waren nicht zu machen… :lol:

Eine Sache soll auch nicht unerwähnt bleiben: Am Stand von OpenOffice.org haben wir sehr freundlichen und geduldigen Support für ein Datenbankproblem erhalten!

Alles in allem hat sich der Besuch auf der CeBIT gelohnt. Ohne die beiden Vorträge wäre das aber wohl nicht so gewesen.

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