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Drängel-Oma goes offline

geschrieben am Dienstag, den 16. November 2010, von André

Die Drängel-Oma – einer der beliebtesten Artikel hier im Blog – hat es geschafft: Sie wird uns alle, dieses Blog und vielleicht sogar die Restlaufzeit der deutschen Atomkraftwerke überleben. Auf echtes Papier gedruckt, sicher behütet in den Bibliotheken dieser Welt.

Heute habe ich das Belegexemplar des Buches “Omas Sparbuch, Opas Krückstock und Nahkampf im Supermarkt” erhalten. Herausgeber Wolfgang Lange hatte im Sommer freundlich bei mir angefragt, ob er die Drängel-Oma in den Sammelband aufnehmen dürfe. Natürlich hatte ich nichts dagegen einzuwenden. Dort findet man sie nun auf Seite 193, garniert mit einer treffenden Karikatur von Lisa-Maria Graf. Die ursprünglich farbige Legende leidet leider etwas unter dem Schwarz-Weiß-Druck. Ich frage mich auch, wieso das im Originaltext enthaltene, wundervolle Wort “instantan” durch das im Deutschen nicht existente “instant” ersetzt wurde.

Diese Kleinigkeiten sollen aber die Freude über die besondere Ehre nicht trüben, die der Drängel-Oma nun zuteil wurde. Wem der Sinn nach kurzweiligen Geschichten und Gedichten rund um unsere Senioren und das Altwerden steht, dem sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt.

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50 Bani

geschrieben am Dienstag, den 27. Juli 2010, von André

50 BaniBloggen verlängert das Leben. Zumindest erspart es dem gemeinen Blogger die eine oder andere Aufregung und ermöglicht es ihm, entspannter durchs Leben zu gehen. Das wiederum ist gesund fürs Herz-Kreislauf-System und vermindert so das Risiko, einem Herzinfarkt  zum Opfer zu fallen.

Und warum ist das so?

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Einkaufswagen-Mix

geschrieben am Donnerstag, den 1. Juli 2010, von André

Vor ein paar Monaten wurde Plus zu Netto. Die Umstellung kam schleichend, einige Eigenmarken verschwanden und wurden durch andere ersetzt, lange bevor schließlich auch das blau-orange Schild über dem Eingang abmontiert und gegen ein rot-gelbes ausgetauscht wurde. Die Regale wurden umgestellt und der Laden mit viel Tamtam wiedereröffnet.

Nur eines hat man dort bis heute nicht geschafft: die alten Einkaufswagen vollständig durch neue zu ersetzen. Das wäre ja auch nicht weiter schlimm und nur ein kleiner Schönheitsfehler, wenn die Plus-Wagen denn mit den Netto-Wagen kompatibel wären. Sind sie aber nicht.

Die Pfandschlösser der Netto-Wagen sind am Griff weiter mittig angebracht als die der Plus-Wagen. Außerdem ist die Sperrkette der Plus-Wagen kürzer. Dies führt dazu, dass sich zwar ein Plus-Wagen an einen Netto-Wagen ketten lässt, umgekehrt funktioniert dies jedoch nicht.

So fand ich kürzlich – einen Netto-Wagen vollbeladen mit Einkäufen schiebend – folgende Situation vor: Der rechte Einschub unbenutzbar, da die lange Kette für den ersten Wagen fehlte, die anderen beiden Schlangen durch Plus-Wagen blockiert.

einkaufswagen

Und jetzt? Warten, bis jemand einen Wagen braucht und dabei einen Netto-Wagen freilegt? Zurück in den Laden und mir ein gleichgültiges Schulterzucken der Kassiererin abholen? Oder hat jemand noch eine andere Idee?

Jetzt Punkten sammeln!

geschrieben am Mittwoch, den 10. Februar 2010, von André

Bei Netto vor der Kasse an der Decke:

Mit PunkteVier-Augen-Prinzip wäre schon was Feines…

Werbung auf Klorollen

geschrieben am Donnerstag, den 26. Februar 2009, von André

Toilettenpapier vollManchmal erkennt man die Genialität einer fremden Idee nicht auf den ersten Blick. So ging es mir heute. Aber immer der Reihe nach:

Kürzlich habe ich erstmals Toilettenpapier bei dm gekauft, bisher war Rossmann mein Hauptlieferant dieses unverzichtbaren Hygieneartikels. Während auf dem Rossmann-Papier – mehrfach pro Blatt – ein Schriftzug mit dem Firmennamen eingestanzt war, wartete das dm-Papier lediglich mit einem neutralen Muster auf.

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Drängel-Oma

geschrieben am Montag, den 16. Februar 2009, von André

Montagmittag ist keine gute Zeit, um einkaufen zu gehen. Wie nicht anders zu erwarten, ist der Laden voll mit älteren Semestern, die im Weg herumstehen und sich über ihre Krankheiten unterhalten. Auch die Bitte “Darf ich mal bitte durch?” sollte laut und deutlich vorgetragen werden, um überhaupt die Sensitivitätsschwelle der Hörgeräte zu überschreiten.

Umso mehr wundert es mich, zu welchen Energieschüben so manche ältere Dame in der Lage ist. So ergab es sich, dass mal wieder nur eine Kasse geöffnet war und die Schlange sich bis weit in den Laden hineinschlängelte. Wenigstens standen die Kunden nicht in zwei Gängen für ein und dieselbe Kasse an – das Reißverschlussverfahren funktioniert nämlich in Supermärkten nicht, da die meisten Einkaufswagenfahrer keinen Führerschein besitzen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, also möchte ich die Situation mit einer kleinen Skizze verdeutlichen:

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3 Kommentare Kategorien: Alltag

Must that really be?

geschrieben am Samstag, den 24. Januar 2009, von André

Sunflower-MargarineWas verspricht sich der Hersteller davon? Glaubt man ernsthaft, auch nur eine Packung mehr zu verkaufen, weil man die coolere Produktbezeichnung hat?

Oder ist es nicht eher so, dass gerade ältere Kunden, die des Englischen nicht mächtig sind, verunsichert zum Konkurrenzprodukt greifen?

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Blamieren leicht gemacht

geschrieben am Montag, den 18. Februar 2008, von André

Wenn ich im Supermarkt an der Kasse warten muss, rechne ich manchmal den Gesamtpreis der Artikel aus. Besser als gar nichts zu tun. So auch heute: acht Artikel, kein Problem. Macht zusammen 7,78 EUR.

Während der Kassierer die Ware über den Scanner zieht, lege ich also schonmal das Geld hin: 10,33 EUR. Dann kann er mir 2,55 EUR zurückgeben.

Der Kassierer nennt den Gesamtpreis: “Sieben Euro neunundfünfzig.” Ich bin überrascht. Wieso eine Neun am Ende? Egal, kostet der Apfelsaft wohl 1,19 EUR statt 1,18 EUR. Also nehme ich die drei Cent wieder weg. Liegen bleiben der Zehn-Euro-Schein, ein Zehn- und ein Zwanzig-Cent-Stück.

Sagt der Kassierer: “Den Zwanziger können Sie behalten, ich nehme nur das Zehn-Cent-Stück.” Und ich sage: “Nein, wieso? Wenn Sie den Zwanziger nehmen, können Sie mir ein 50-Cent-Stück geben!” Er: “Das kann ich auch so.”

Ich muss wohl geguckt haben, als ob ich ihn für ziemlich minderbemittelt halte. Bis ich auf das Kassendisplay schaue: 7,59 EUR.

Ich (kleinlaut): “Oh, da hab’ ich mich wohl eben verrechnet…”

Erst verrechnen, dann dem Kassierer nicht zuhören und dann auch noch rumklugscheißern. Bloß schnell raus aus dem Laden.

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Rohre mit Ohren

geschrieben am Dienstag, den 30. Oktober 2007, von André

Neulich im Supermarkt:

Rohrohrzucker

Manches muss man dreimal lesen…

Leergutautomat

geschrieben am Samstag, den 20. Oktober 2007, von André

Nicht nur Gutsy läuft, sondern auch der Leergutautomat vom Shopblogger, auf den er sich schon ewig und drei Tage gefreut hat. Zuletzt habe sogar ich mich auf den Automaten gefreut, obwohl ich Björns Laden noch nie betreten habe – Begeisterung steckt eben an.

Also auch von dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zum Leergutautomaten – möge er zuverlässig seine Dienste verrichten, damit der Chef mehr Zeit zum Bloggen hat! :D

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