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Inkscape

geschrieben am Freitag, den 17. August 2007, von André

Heute möchte ich mal ein Programm vorstellen: Inkscape.

Inkscape-LogoInkscape ist ein freies Vektorgrafikprogramm.
Die Arbeit mit Vektorgrafiken hat den großen Vorteil, dass sämtliche Objekte verlustfrei skaliert werden können. Nach nur wenigen Tagen kann ich sagen: Die Bedienung ist einfach, das Programm macht meistens, was man will. Wenn nicht, gibt es umfangreiche Hilfe im Internet. Der Gestaltungsfreiheit sind kaum Grenzen gesetzt, gerade zur Erstellung von Cliparts, Logos und Icons, aber auch für Visitenkarten und Plakate ist Inkscape hervorragend geeignet.

Absolut empfehlenswert sind die Videotutorials auf screencasters.heathenx.org (englisch).

Inkscape ist plattformübergreifend für Linux, Mac OS und Windows erhältlich unter www.inkscape.org. Zwar ist die aktuelle Versionsnummer 0.45.1, jedoch ist produktives Arbeiten problemlos möglich.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

1 Kommentar Kategorien: Computer

Mandelbrot-Menge

geschrieben am Donnerstag, den 12. Juli 2007, von André

Ich habe vor kurzem angefangen, ein Programm zu schreiben, den “Mandelbrot-Explorer”. Er ermöglicht es, durch die auch als “Apfelmännchen” bekannte Mandelbrot-Menge zu surfen. Die Mathematik dahinter ist recht simpel, den größten Aufwand hat die Suche nach einer Formel erfordert, die schöne Farbverläufe erzeugt.

Zur Interpretation der Bilder: Man sieht jeweils Ausschnitte aus der Ebene der komplexen Zahlen. Schwarze Punkte gehören zur Mandelbrot-Menge.

bild1 bild2 bild3 bild4 bild5 bild6
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CeBIT 2007

geschrieben am Sonntag, den 18. März 2007, von André

Ich war gestern auf der CeBIT.

Eigentlich war es nicht anders als in den letzten Jahren, aber zwei Highlights gab es doch: Die Vorträge von Malcolm Yates und Klaus Knopper im Linux-Forum in Halle 5.

Malcolm Yates bei seinem Vortrag

Malcolm Yates arbeitet bei Canonical Ltd. (die Firma, die Ubuntu sponsert) und hat einen sehr witzigen Vortrag über Ubuntu gehalten. Titel: Ubuntu – opening new vistas. :-D

Dabei hat er auch viele Ubuntu- und Kubuntu-CDs sowie einige Ubuntu-T-Shirts unters Volk gebracht. Endlich mal ein Werbe-T-Shirt, das man gerne trägt!

Klaus Knopper bei seinem Vortrag

Im zweiten Vortrag demonstrierte Klaus Knopper, der Entwickler der Linux-Distribution Knoppix, wie man den 3D-Desktop Beryl sinnvoll bei der Arbeit oder für Präsentationen einsetzen kann. Beryl läuft laut Herrn Knopper schon auf älteren Rechnern unter 1 GHz recht brauchbar. Währenddessen war am Microsoft-Stand der Präsentationsrechner völlig überfordert mit der Aufgabe, zwei Fenster mit einem kleinen 3D-Effekt ins Bild herein- bzw. hinausfliegen zu lassen. Mehr als 3 fps waren nicht zu machen… :lol:

Eine Sache soll auch nicht unerwähnt bleiben: Am Stand von OpenOffice.org haben wir sehr freundlichen und geduldigen Support für ein Datenbankproblem erhalten!

Alles in allem hat sich der Besuch auf der CeBIT gelohnt. Ohne die beiden Vorträge wäre das aber wohl nicht so gewesen.

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Ubuntu

geschrieben am Dienstag, den 6. März 2007, von André

Jetzt bin ich doch wieder bei Ubuntu gelandet. Alles läuft einwandfrei, sogar WLAN :-)

Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall:

Ubuntu-Logo

Ubuntu ist eine Linux-Distribution und absolut kostenlos. Alle sechs Monate erscheint eine neue Version mit einem lustigen Tiernamen (aktuell: Edgy Eft (nervöser Molch)) und der aktuellsten Software.
Schnelle und kompetente Hilfe bei Problemen liefert online die große Ubuntu-Community, eine gute Anlaufstelle ist ubuntuusers.de.

Sehr praktisch ist auch die Möglichkeit, Ubuntu einfach als Live-CD zu testen. Man bootet das System also von CD und kann Ubuntu ausprobieren, ohne dass das auf der Festplatte installierte System beeinträchtigt wird.

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Auf der Suche…

geschrieben am Mittwoch, den 21. Februar 2007, von André

…nach dem perfekten Betriebssystem.

Vista nervt, und zwar gewaltig.

Also mal openSUSE 10.2 probiert. Ist es normal, dass man im Schnitt zwei Tage benötigt, um ein Programm zum Laufen zu bringen? Vielleicht sollte ich mal richtig Linux lernen…

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Happy primes :-)

geschrieben am Samstag, den 21. Oktober 2006, von André

Heute: fröhliche Primzahlen!

97,

239,

379.

Wer erkennt das System?

Leib niz Uni ver si tät

geschrieben am Mittwoch, den 9. August 2006, von André

Ich habe eine neue Kamera. Aber heute habe ich ein Foto gemacht, da stimmte irgendetwas nicht. Zum Glück ist es mir noch aufgefallen – ich hab’s korrigiert.

Deppen-Uni

For further details klick here.

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Primblog-Favicon

geschrieben am Sonntag, den 16. Juli 2006, von André

Seit gestern hat das Primblog ein eigenes Favicon.
Wer kommt drauf, was das darstellen soll?

favicon_big.gif

2 Kommentare Kategorien: Blog

Differenziertes Verhältnis

geschrieben am Samstag, den 15. Juli 2006, von André

Ist eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass es Quatsch ist, beim Fußball von der Mannschaft mit dem besseren Torverhältnis zu sprechen? Also gut, natürlich kann man darüber sprechen, aber die Frage ist, was man damit überhaupt sagen will. Für die Tabellenplatzierung bei Punktegleichheit ist nämlich stets die Tordifferenz entscheidend, und deren Betrachtung kann in der Tat zu einem anderen Ergebnis führen, als die Betrachtung des Torverhältnisses.

Beispiel gefällig? Mannschaft A hat n Punkte und 2:1 Tore, Mannschaft B ebenfalls n Punkte, aber 6:4 Tore. Natürlich steht Mannschaft B mit einer Tordifferenz von +2 (weil 6-4=2) in der Tabelle vor Mannschaft A mit einer Tordifferenz von +1 (weil 2-1=1). Das bessere Torverhältnis hat aber Mannschaft A, nämlich 2:1, während Mannschaft B lediglich ein Torverhältnis von 1,5:1 hat. Mannschaft B kann sich also glücklich schätzen, dass das Torverhältnis egal ist und nur die Tordifferenz zählt.

Dennoch zählte beispielsweise in den Jugendligen im Kreis Osnabrück-Land offenbar noch in der letzten Saison das bessere Torverhältnis (vgl. Nr. 5 des Anhangs 1 zur Ausschreibung, siehe hier).

Auch bei Google stehen 243.000 Treffern zum Suchwort Tordifferenz immerhin 224.00 Treffer zum Suchwort Torverhältnis gegenüber. Ich bin mal gespannt, wann das erste Mal ein Verein einen Anwalt, der sich für nichts zu schade ist, engagiert, um sich wegen einer solchen Ungenauigkeit in der Ausschreibung in der Tabelle hochzuklagen. Sollte es nach dem Studium bei mir beruflich mal nicht so gut laufen, stehe ich dafür natürlich auch gerne selbst zur Verfügung. ;-)

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Glück im Unglück

geschrieben am Donnerstag, den 13. Juli 2006, von André

Es kann mal passieren, dass man vor der Tür seines Fitnessstudios steht und dort ein Zettel hängt: “Dieser Betrieb ist vorübergehend aus betrieblichen Gründen geschlossen”. Und man dann telefonisch erfährt, dass das Unternehmen Insolvenz angemeldet hat und man entweder warten und hoffen kann, dass der Laden irgendwann wieder aufmacht und man noch was bekommt für seinen im Voraus entrichteten Mitgliedsbeitrag, oder aber sich besser schnell eine neue Trainingsstätte sucht.

Kann mal passieren.

Was aber nicht passieren kann, ist, dass man zwei Tage später vor der Tür seines Lieblingsitalieners steht und dort ein Zettel hängt: “AB HEUTE GESCHLOSSEN”. Nicht: “Liebe Gäste, wir machen zwei Wochen Urlaub und verwöhnen Sie danach wieder mit Ihrem Lieblingsessen”. Nein. “AB HEUTE GESCHLOSSEN”.

Kann nicht passieren.

Und wenn es doch passiert, sollte man versuchen, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen: Wer weniger frisst, muss auch weniger trainieren.

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