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Getwittert oder gesimst

geschrieben am Mittwoch, den 1. Dezember 2010, von André

Moderne Zeiten im Staatrecht:

Nicht geschützt sind Äußerungen außerhalb des Bundestages, etwa Äußerungen auf Partei- oder Wahlveranstaltungen, bei Interviews oder in Talkshows, es sei denn, es handelte sich um eine wörtliche Wiedergabe – egal ob schriftlich oder mündlich, getwittert oder gesimst – desjenigen, was der Abgeordnete zuvor in öffentlicher Sitzung gesagt hat.

(Butzer in: BeckOK GG, Art. 46 Rn. 6)

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Norddeutschland

geschrieben am Donnerstag, den 8. April 2010, von André

Woran erkennt man, dass man in Norddeutschland ist? Zum Beispiel an diesem Dialog, heute in einer Vorlesung erlebt:

Student (in der Absicht, eine Zwischenfrage zu stellen): “Herr Professor!?”

Professor (erschrocken): “Immer, wenn mich jemand mit meinen akademischen Würden anspricht, denke ich gleich, er will einen Rechtsstreit mit mir anfangen.”

:D

Rotlichtphysik

geschrieben am Freitag, den 6. März 2009, von André

Wenn man in Vorlesungen mitschreiben will, muss es oft schnell gehen. Während man noch schreibt, redet der Dozent schon über das nächste Thema und man verpasst die Hälfte. Da hilft es, wenn man für häufig wiederkehrende Begriffe Abkürzungen verwendet: “Ww.” statt “Wechselwirkung”, “em.” statt “elektromagnetisch”, “RTM” statt “Rastertunnelmikroskop”.

Nur ein Begriff bereitet mir Kopfzerbrechen.

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Richtig entscheiden

geschrieben am Mittwoch, den 18. Februar 2009, von André

Harvard-Professor Dan Gilbert hält einen hervorragenden Vortrag darüber, wie unlogisch viele Menschen im Alltag entscheiden, warum sie sich verschätzen, und welche Kriterien man heranziehen sollte, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen.

Genialer Redner, spannende Gedanken – absolut sehenswert!

(entdeckt mal wieder via Blogaholic)

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Wer im Glashaus sitzt…

geschrieben am Sonntag, den 15. Februar 2009, von André

Oliver Pocher hat mal wieder lustig Leute bloßgestellt, die nicht wissen, was die Evolutionstheorie ist. Seine immer gleiche Frage lautete: “100 Jahre Evolutionstheorie – was sagen Sie dazu?”

Endlich werden mal Rundfunkgebühren sinnvoll für Bildungsfernsehen eingesetzt.

Die folgende Information gibt es übrigens gebührenfrei: Die Evolutionstheorie wird dieses Jahr 150 Jahre alt…

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Verfluchtes Huhn

geschrieben am Freitag, den 30. Januar 2009, von André

Gestern habe ich mir einen Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, über das Verhältnis von Evolutionstheorie und Kreationismus angehört.

Eine wissenschaftliche Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht positiv beweisbar ist, aber jeglichen Versuchen, sie zu falsifizieren, trotzt. Also habe ich den Dozenten nach dem Vortrag gefragt, welches Experiment oder welche Beobachtung die Evolutionstheorie erschüttern könnte.

Seine Antwort: “Wenn ich sehe, dass sich ein Huhn in eine Schlange verwandelt, weil es verflucht wurde, dann halte ich die Evolutionstheorie für widerlegt.”

Besser kann man es kaum sagen.

BILD-TV

geschrieben am Samstag, den 10. November 2007, von André

Ich bin vorhin für zwei Minuten bei “Galileo Mystery” hängengeblieben und durfte mir anhören, dass die Wahrscheinlichkeit, dass in den nächsten 75 Jahren ein tödlicher Meteoriteneinschlag auf der Erde stattfindet, bei 1:30 liege. Das wiederum sei 500.000-mal so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.

Es wird also langsam Zeit für Hamsterkäufe.

Bevor jetzt die Supermärkte gestürmt werden, möchte ich noch kurz zu bedenken geben, dass die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der nächsten 75 Jahre KEIN solcher Meteoriteneinschlag stattfindet, 500.000-mal so hoch ist wie die Wahrscheinlichkeit, dass im deutschen 6-aus-49-Lotto innerhalb der nächsten 10 Wochen kein einziger Spieler sechs Richtige tippt. (Dabei habe ich sehr zurückhaltend mit nur 10 Millionen Tipps pro Ziehung gerechnet. Tatsächlich sind es wohl etwa 50 Millionen, aber die Zahl entstammt keiner offiziellen Quelle.)

Das soll jedoch keine Aufforderung sein, Lotto zu spielen. Lotto ist nur eine Steuer für Leute, die schlecht in Mathe sind. “Galileo Mystery” ist deren Selbsthilfegruppe.

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