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Wie allen anderen

geschrieben am Sonntag, den 15. März 2009, von André

Marco Schreyl gestern bei seiner DSDS-Moderation:

Oder es geht unserem Paradiesvogel wie allen anderen auch: Sie werden gerupft und in die Pfanne gehauen.

Wäre mir neu.

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Suchen und ersetzen

geschrieben am Donnerstag, den 12. März 2009, von André

Vorsicht! Der exzessive Gebrauch der Funktion “Suchen und ersetzen” kann ihre Dokumente entstellen.

FeRdnrsehlexikon

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Jura-Häppchen: Milch leihen

geschrieben am Dienstag, den 10. März 2009, von André

ParagraphAuch wenn man es selbst noch nicht erlebt hat, so ist folgende klischeehafte Szene wohl doch jedem bekannt:

Es klingelt an der Tür. Dort steht die schusselige Nachbarin, bekleidet (unter anderem) mit einer Küchenschürze. “Könnten Sie mir vielleicht einen Liter Milch leihen? Ich bin gerade dabei, Kuchen zu backen und habe keine Milch mehr im Haus.”

Jeder spitzfindige Jurist, also jeder Jurist, wird dieses Ansinnen natürlich brüsk zurückweisen. Warum sollte man der Dame einen Liter Milch leihen? Was hat das mit Kuchenbacken zu tun? Ein Buch würde man ihr vielleicht leihen, aber doch keine verderbliche Ware – nachher ist die Milch schon sauer, wenn man sie zurückerhält!

Wer jetzt nur Bahnhof versteht, möge sich belehren lassen:

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Rotlichtphysik

geschrieben am Freitag, den 6. März 2009, von André

Wenn man in Vorlesungen mitschreiben will, muss es oft schnell gehen. Während man noch schreibt, redet der Dozent schon über das nächste Thema und man verpasst die Hälfte. Da hilft es, wenn man für häufig wiederkehrende Begriffe Abkürzungen verwendet: “Ww.” statt “Wechselwirkung”, “em.” statt “elektromagnetisch”, “RTM” statt “Rastertunnelmikroskop”.

Nur ein Begriff bereitet mir Kopfzerbrechen.

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Das große Eszett

geschrieben am Samstag, den 28. Februar 2009, von André

Durch Zufall habe ich herausgefunden, wie ich auf meiner Tastatur ein großes Eszett erzeugen kann: Feststelltaste+ß.

Moment… Großes Eszett? Gibt es das überhaupt? Nach den offiziellen Rechtschreibregeln zwar noch nicht, doch wurde der Buchstabe Anfang 2008 in den internationalen Unicode-Standard für Computerzeichensätze aufgenommen. Es besteht nämlich durchaus Bedarf für dieses Zeichen, wenn man in Versalschrift, also ausschließlich mit Großbuchstaben, schreibt:

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Der anstiftende Gehilfe

geschrieben am Freitag, den 27. Februar 2009, von André

In dieser Woche schreibt der Spiegel (Nr. 9/2009) auf Seite 66:

Die Außendienstler hätten nur Beihilfe geleistet, indem sie Ärzte mit Geschenken angestiftet hätten, bevorzugt Ratiopharm-Produkte abzugeben.

Da durfte sich mal ein Redakteur ohne Jura-Kenntnisse austoben. Anstiftung und Beihilfe sind die zwei möglichen Teilnahmeformen an einer fremden Straftat und werden auch unterschiedlich bestraft. Der Anstifter wird wie ein Täter bestraft, während die Strafe des Gehilfen gemildert werden muss. Man muss sich also entscheiden, welche Teilnahmeform vorliegt.

Und wo ich gerade schon kleinlich bin: Geben Ärzte Medikamente ab? Oder verschreiben sie sie nur?

Neue mit Arbeiter gesucht

geschrieben am Mittwoch, den 25. Februar 2009, von André

Die Sicherheitsfirma protec suchte vor einiger Zeit mittels Spots im Fahrgastfernsehen der Stadtbahn neue Mitarbeiter. Voraussetzung waren unter anderem:

Sehr gute deutsch Kenntnisse.

Scheint dringend zu sein.

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Auch Frauen sind Studenten

geschrieben am Montag, den 23. Februar 2009, von André

DoktorhutKürzlich hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, einer Laudatio zu lauschen, die von einer Professorin für germanistische Linguistik an unserer Universität gehalten wurde. Zweifelhaft deshalb, weil die Dame, zu deren Hauptarbeitsgebieten die deutsche Grammatik gehört, mit selbiger offenbar auf Kriegsfuß steht.

Das Deutsche beinhaltet nämlich einige besondere Schmankerl, die dazu dienen, Sätze und somit auch die Schreib-, Lese- und Sprechzeit kurz zu halten, ohne dabei Informationen zu unterschlagen. Zu diesen Schmankerln gehört das generische Maskulinum. So wird für eine Mehrzahl von Personen die maskuline Form verwendet, selbst wenn der Gruppe auch Frauen angehören. Zum Beispiel sind, wenn man von “allen Studenten der Universität” spricht, natürlich auch alle Studentinnen mit erfasst. Das grammatikalische Genus des Wortes und das tatsächliche Geschlecht der Personen korrespondieren also nicht.

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Versprecher I

geschrieben am Dienstag, den 17. Februar 2009, von André

Gestern gehört:

Die Rückkehr der Jedi-Richter

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Öffentlich-rechtliche Grammatik

geschrieben am Sonntag, den 8. Februar 2009, von André

Der nachfolgende Film wird Ihnen präsentiert von das Erste und TV Spielfilm.

Merken die eigentlich noch irgendwas? Und jetzt erzähle mir bitte niemand etwas von Eigennamen!

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