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Ungeschickt

geschrieben am Mittwoch, den 4. Februar 2009, von André

Was ein Mann nicht zu seiner Freundin sagen sollte, wenn er sie das erste Mal mit ihrer neuen Frisur sieht:

Sieht echt gut aus. Das erinnert mich an meine Mutter.

(Nein, das war nicht ich. Aber ich war Zeuge.)

7 Kommentare Kategorien: Alltag

Desperste Houswives

geschrieben am Dienstag, den 3. Februar 2009, von André

Das Fahrgastfernsehen in den Stadtbahnen hat es ja oft nicht so mit der Rechtschreibung, aber manchmal ist die Fehlerhäufung schon skurril. So zum Beispiel gestern:

Screenshot Fahrgastfernsehen

Das Bild stammt übrigens von dieser Seite, wo man sich das komplette aktuelle Tagesprogramm des Fahrgastfernsehens reinziehen kann.

Wenn also das letzte Buch gelesen, die letzte CD gehört und der letzte Schreibtisch aufgeräumt ist, kann man da mal einen Blick drauf werfen…

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Ungewöhnliche Zugansagen I

geschrieben am Montag, den 2. Februar 2009, von André

Aus der Kategorie “Wer sind wir und was machen wir eigentlich hier?”:

Haben Sie Fragen oder Informationen, sprechen Sie uns bitte an.

(an Bord des metronom)

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for women

geschrieben am Sonntag, den 1. Februar 2009, von André

Mal wieder schreibe ich etwas über englische Produktbezeichnungen:

Ich habe nämlich Duschgel von jemandem geschenkt bekommen, der kein Englisch spricht. Auf der Tube steht klein: “for women”. Ansonsten ist die Tube durchsichtig, das Duschgel darin blau und die Aufschrift lautet “FRESH Boost”. Wer kein Englisch kann, käme also nicht auf die Idee, dass es sich um ein Frauenduschgel handelt.

Es riecht aber sehr gut, eher sportlich, und wird auf jeden Fall Verwendung finden. Ich freue mich.

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Angemessener Umgang

geschrieben am Dienstag, den 27. Januar 2009, von André

Das Dekanat der Juristischen Fakultät der Leibniz-Universität Hannover sucht studentische Hilfskräfte. Aus der Stellenausschreibung:

Eine flexible und eigenständige Arbeitsweise sowie ein teamfähiger und dem akademischen Umfeld angemessener Umgang werden erwartet.

Soso, die feinen Herrschaften möchten also unter sich bleiben. Juristen sind ja schließlich was Besonderes. Die gute Nachricht ist: Ich gehöre dazu. Muss jetzt nur noch üben, die Nase etwas höher zu tragen.

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Das letzte Tablequiz?

geschrieben am Donnerstag, den 4. Dezember 2008, von André

Heute war das vorerst letzte Tablequiz im Can’t Stop. In einem Fotofinish konnten wir – natürlich völlig verdient – den Gesamtsieg erringen und haben damit unseren Platz in den Geschichtsbüchern sicher. Hoffentlich führen die neuen Pächter das Tablequiz fort…

Endstand Tablequiz

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Geblitzdingst

geschrieben am Dienstag, den 4. März 2008, von André

Wirklich herzallerliebst, wie die niedlichen Häschenfiguren und die Ostereier dort sorgfältig arrangiert das Schaufenster des kleinen Geschäfts zieren und schon jetzt ein wenig Osterstimmung verbreiten.

Aber wer zur Hölle ist auf die Idee gekommen, sie mit einem Stroboskop zu beleuchten?

Osterdekoration

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Blamieren leicht gemacht

geschrieben am Montag, den 18. Februar 2008, von André

Wenn ich im Supermarkt an der Kasse warten muss, rechne ich manchmal den Gesamtpreis der Artikel aus. Besser als gar nichts zu tun. So auch heute: acht Artikel, kein Problem. Macht zusammen 7,78 EUR.

Während der Kassierer die Ware über den Scanner zieht, lege ich also schonmal das Geld hin: 10,33 EUR. Dann kann er mir 2,55 EUR zurückgeben.

Der Kassierer nennt den Gesamtpreis: “Sieben Euro neunundfünfzig.” Ich bin überrascht. Wieso eine Neun am Ende? Egal, kostet der Apfelsaft wohl 1,19 EUR statt 1,18 EUR. Also nehme ich die drei Cent wieder weg. Liegen bleiben der Zehn-Euro-Schein, ein Zehn- und ein Zwanzig-Cent-Stück.

Sagt der Kassierer: “Den Zwanziger können Sie behalten, ich nehme nur das Zehn-Cent-Stück.” Und ich sage: “Nein, wieso? Wenn Sie den Zwanziger nehmen, können Sie mir ein 50-Cent-Stück geben!” Er: “Das kann ich auch so.”

Ich muss wohl geguckt haben, als ob ich ihn für ziemlich minderbemittelt halte. Bis ich auf das Kassendisplay schaue: 7,59 EUR.

Ich (kleinlaut): “Oh, da hab’ ich mich wohl eben verrechnet…”

Erst verrechnen, dann dem Kassierer nicht zuhören und dann auch noch rumklugscheißern. Bloß schnell raus aus dem Laden.

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Stoned

geschrieben am Sonntag, den 17. Februar 2008, von André

Endlich kann ich schreiben. Hat lange gedauert, den rosa Elefanten dazu zu überreden, von meinem Schreibtischstuhl aufzustehen. Ich bin wohl heute für nichts mehr zu gebrauchen.

Und wie kommt es dazu? Ich stehe auf, Geruchssinn noch etwas betäubt, ab in die Küche, frühstücken. Öffne arglos die Tür und greife Sekundenbruchteile später zum Telefon, um die Feuerwehr zu rufen. Aber nein, das riecht gar nicht nach Wohnungsbrand. RÄUCHERSTÄBCHEN! Wer zum Teufel zündet Sonntagvormittag um halb elf Räucherstäbchen in meiner Küche an?

Der erste Verdacht ist bekanntlich immer der richtige. Also öffne ich die Tür zum Treppenhaus. Vielleicht hätte man die Luft mit einer Machete schneiden können, aber ich habe gerade keine da. Schnell die Tür wieder zu. Übeltäterin ist die Tante aus der Wohnung unter mir. Gab es nach Weihnachten die Großpackung Räucherstäbchen bei Penny zum halben Preis? Jedenfalls scheint es selbst ihr zu heftig zu sein, weshalb sie ihre Wohnungstür geöffnet hat, um den Rest des Hauses an den Rauschzuständen teilhaben zu lassen. Vielen Dank.

Inzwischen habe ich mich tatsächlich an den Geruch gewöhnt. Mir geht’s gut. Ich gehe den Elefanten füttern.

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Erkenntnisse II

geschrieben am Freitag, den 14. Dezember 2007, von André

Erkenntnisse des Tages:

  • Legt doch die alte Dame, die bei Penny an der Kasse hinter mir steht, 20 Schachteln Zigaretten aufs Kassenband. Mir geht spontan das Sprichwort durch den Kopf: “Da muss eine alte Frau lange für stricken.” Sowas in der Art hat die Kassiererin ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen wohl auch gedacht.
  • Ich bin ein glücklicher Mensch. Sagt zumindest die freundliche Dame, die jeden Freitag unser Treppenhaus reinigt und der ich die letzten vier Freitage in Folge begegnet bin. Auf meinen fragenden Gesichtsausdruck hin hat sie mir sogleich erklärt, wie sie darauf kommt: Ich lächle immer so freundlich.
    Eventuell liegt das aber auch nur an dem Wochenend-Gefühl, das sich einstellt, wenn man am Freitagnachmittag nach Hause kommt. Gut für mein Image, dass sie nicht montags putzt.
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