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Werbung auf Klorollen

geschrieben am Donnerstag, den 26. Februar 2009, von André

Toilettenpapier vollManchmal erkennt man die Genialität einer fremden Idee nicht auf den ersten Blick. So ging es mir heute. Aber immer der Reihe nach:

Kürzlich habe ich erstmals Toilettenpapier bei dm gekauft, bisher war Rossmann mein Hauptlieferant dieses unverzichtbaren Hygieneartikels. Während auf dem Rossmann-Papier – mehrfach pro Blatt – ein Schriftzug mit dem Firmennamen eingestanzt war, wartete das dm-Papier lediglich mit einem neutralen Muster auf.

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2 Kommentare Kategorien: Alltag

Vielseitiger Pokerkoffer

geschrieben am Sonntag, den 22. Februar 2009, von André

Ich wusste schon immer, dass mein 7,4 kg schwerer Pokerkoffer aus Aluminium vielseitig einsetzbar ist. Man kann darin Pokerutensilien transportieren (Mainstream), jemanden erschlagen (verboten) oder darauf verschneite Pisten herunterrodeln (nervenaufreibend).

Aus diese Idee wäre ich allerdings nicht gekommen:

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2 Kommentare Kategorien: Alltag, Poker

Apfelschorle

geschrieben am Samstag, den 21. Februar 2009, von André

ApfelschorleWer ist eigentlich auf die Idee gekommen, in jeder Apfelschorle eine Scheibe Zitrone schwimmen zu lassen? Und warum machen ihm das so viele Gastwirte nach? Gibt es irgendjemanden, der das mag?

Bei Cola kann ich es noch verstehen. Aber bei Apfelschorle?

Je mehr man getrunken hat, desto höher wird der Zitronenanteil im Getränk, bis schließlich der Apfelgeschmack komplett überdeckt wird. Ich habe nichts gegen Zitronen, ich liebe Zitroneneis und finde, dass Zitrone hervorragend zu Fischgerichten passt. Aber Zitrone und Apfel ist eine ungenießbare Kombination.

Vielleicht denke ich in Zukunft ja mal daran, ausdrücklich “Apfelschorle ohne Zitrone” zu bestellen…

2 Kommentare Kategorien: Alltag

Interview

geschrieben am Donnerstag, den 19. Februar 2009, von André

Am Rande einer akademischen Veranstaltung hat die Neue Presse einige Studenten interviewt. Ich gehörte zu den Opfern.

“Was sind deine Hobbys?”

Fernsehen.
Mit Freunden treffen und Shoppen.
Chillen.
Saufen, fressen und f*#$en.
Blutrünstige Ego-Shooter.

“Sport, Lesen und Quizabende.”

“Was würdest du tun, wenn du einen Tag lang Bundeskanzler sein könntest?”

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5 Kommentare Kategorien: Alltag

Richtig entscheiden

geschrieben am Mittwoch, den 18. Februar 2009, von André

Harvard-Professor Dan Gilbert hält einen hervorragenden Vortrag darüber, wie unlogisch viele Menschen im Alltag entscheiden, warum sie sich verschätzen, und welche Kriterien man heranziehen sollte, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen.

Genialer Redner, spannende Gedanken – absolut sehenswert!

(entdeckt mal wieder via Blogaholic)

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Drängel-Oma

geschrieben am Montag, den 16. Februar 2009, von André

Montagmittag ist keine gute Zeit, um einkaufen zu gehen. Wie nicht anders zu erwarten, ist der Laden voll mit älteren Semestern, die im Weg herumstehen und sich über ihre Krankheiten unterhalten. Auch die Bitte “Darf ich mal bitte durch?” sollte laut und deutlich vorgetragen werden, um überhaupt die Sensitivitätsschwelle der Hörgeräte zu überschreiten.

Umso mehr wundert es mich, zu welchen Energieschüben so manche ältere Dame in der Lage ist. So ergab es sich, dass mal wieder nur eine Kasse geöffnet war und die Schlange sich bis weit in den Laden hineinschlängelte. Wenigstens standen die Kunden nicht in zwei Gängen für ein und dieselbe Kasse an – das Reißverschlussverfahren funktioniert nämlich in Supermärkten nicht, da die meisten Einkaufswagenfahrer keinen Führerschein besitzen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, also möchte ich die Situation mit einer kleinen Skizze verdeutlichen:

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3 Kommentare Kategorien: Alltag

Klausuraufsicht

geschrieben am Mittwoch, den 11. Februar 2009, von André

Gestern hatte ich Klausuraufsicht – vor dem Klo… Es könnte ja passieren, dass Studenten an diesem Ort zusammentreffen und sich über ihre Lösungen austauschen.

Dabei durfte ich zwei bemerkenswerte Szenen erleben:

Eine Studentin wirkte leicht panisch und lief an mir vorbei auf die Damentoilette, kam jedoch Sekundenbruchteile später wieder heraus und wollte mir ihr Handy geben, damit niemand hinterher auf die Idee kommt, sie hätte telefoniert. Aber wer schon so fragt, will ohnehin nicht telefonieren.

Geradezu bizarr war die zweite Begegnung. Eine Studentin bog um die Ecke, fummelte sich – bereits in meiner Sichtweite – am Schuh rum, ging dann an mir vorbei Richtung Toilette, drehte sich um und fragte, ob sie ihren Schuh ausziehen solle, damit ich ihn untersuchen könne. Sie habe sich nur den Schnürsenkel gerichtet, aber das habe bestimmt verdächtig ausgesehen. Wer versteckt denn seinen Spickzettel im Schuh? Ich lehnte lachend ab. Was wäre gewesen, wenn sie statt des Schuhs ihr Oberteil zurechtgerückt hätte?

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Großstadtbegegnungen I

geschrieben am Dienstag, den 10. Februar 2009, von André

Sagt ein mindergepflegter Herr in der U-Bahn-Station zu mir: “Soll ich mal gegen deine Tasche treten?” und geht dann weiter.

War wohl eine rhetorische Frage…

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Der Weg unseres Geschäfts

geschrieben am Samstag, den 7. Februar 2009, von André

Im Kackblog habe ich einen Hinweis auf diesen sehr interessanten Beitrag aus der kabeleins-Sendung “Abenteuer Leben” entdeckt. Es geht, wie der Name schon sagt, um den Weg unseres Geschäfts von der Betätigung der Spülung bis zum Entlassen des geklärten Wassers in die Natur. Sehr sehenswert!

Ein kleiner Hinweis vorab: Die Kamera hält direkt drauf. Aber wer die letzte Sendung “Wetten, dass…?” gesehen hat, sollte auch damit umgehen können.

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Ungewöhnliche Zugansagen II

geschrieben am Donnerstag, den 5. Februar 2009, von André

Fahrgastdissen im metronom:

Liebe Fahrgäste, da in Celle erst ein Herr noch seine Weinflasche öffnen musste, haben wir jetzt eine Gesamtverspätung von sechs Minuten. Beschwerden bitte an den Herrn mit der Weinflasche.

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