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Ein Franzose in Potsdam

geschrieben am Montag, den 18. Mai 2009, von André

Dieses Schild weist auf den Sommergarten eines russischen Cafés in Potsdam hin:

Geradeaus

Bin ich der Einzige, der das Schild fünfmal lesen muss, bis er kapiert, dass der Besitzer des russischen Cafés kein Franzose ist, dessen Vorname offenbar mit dem Namen “Gerard” verwandt ist?

Abgewrackt

geschrieben am Samstag, den 9. Mai 2009, von André

AbwrackprämieEntdeckt am Ostersonntag an einem Schaufenster in Potsdam…

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Papa!

geschrieben am Mittwoch, den 15. April 2009, von André

Sollte man sich wundern, wenn in einer wildfremden Stadt (Potsdam) ein wildfremdes Kind in einem Restaurant vor einem stehen bleibt, mit dem Finger auf einen zeigt und laut “Papa!” ruft?

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Großstadtbegegnungen II

geschrieben am Sonntag, den 29. März 2009, von André

Vor ein paar Tagen verließ ich abends gegen 19:30 Uhr das Haus und wollte gerade mein Fahrrad aufschließen, als ich eine Gestalt bemerkte, die auf mich zukam. Es war ein älterer Mann, schäbig gekleidet und ganz offensichtlich sturzbetrunken. Er sprach zwar kein Wort und lallte auch nicht, doch schon an den getorkelten Schlangenlinien konnte man seinen Zustand eindeutig erkennen.

Dieser Mann wankte also den Gehweg entlang und blieb unmittelbar neben mir stehen. Er sah völlig harmlos aus und versuchte, mich mit seinem Blick zu fixieren, was ihm aber nicht gelingen mochte. Dann machte er einen schnelle Bewegung mit der rechten Hand – er hatte mich mit irgendetwas beworfen! Sofort torkelte er weiter, und ich sah, dass es sich um die abgerissene Kappe einer Zigarettenschachtel handelte. Er blieb noch ein paar Mal stehen und drehte sich jedes Mal fragend zu mir um, gab aber keinen Laut von sich.

Armer Kerl…

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Kaufmännischer Bereich

geschrieben am Dienstag, den 24. März 2009, von André

Eben sprach mich vor der Uni ein älterer Herr an, stilvoll bekleidet mit einem Anorak im 80er-Jahre-Look. Er fragte, ob er mich kurz ansprechen dürfe. Zu spät.

Er suche “Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich”. Ich lehnte dankend ab, erlaubte mir aber noch anzumerken, dass er aus meiner Sicht eine sehr ungewöhnliche Form der Mitarbeiterakquise betreibe. Nun ja, antwortete er, Annoncen zu schalten sei ihm zu teuer.

Das sagt wohl schon einiges aus über den zu erwartenden Lohn bei dieser kaufmännischen Tätigkeit. Jetzt wüsste ich doch gerne genauer, um was für einen Job es sich handelt. Ich tippe mal auf den Vertrieb von Zeitschriftenabos.

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Weinflasche

geschrieben am Sonntag, den 22. März 2009, von André

WeinflascheEs gibt Neues vom uns bereits bekannten A, für den die Bezeichnung “dumm” erwiesenermaßen ein Euphemismus ist. Dieser A versuchte sich gestern daran, eine Weinflasche zu öffnen. Es handelte sich um eine Flasche edlen Moselweins, von dessen vollendetem Geschmack dem A schon dessen ehemaliger Mathe-LK-Lehrer auf diversen Kurstreffen vorgeschwärmt hatte. War das lange her…

So schwelgte der A also in Erinnerungen an die gute alte Zeit, als er zum Korkenzieher griff, um die Flasche zu öffnen. Und während A noch schwelgte und schwelgte, merkte er nach einiger Zeit, dass er seinem Ziel nicht näher kam. Der Korkenzieher fand einfach keinen Halt im Korken. So kam es, dass A sein Schwelgen unterbrach, den Blick gen Flasche senkte und folgendes erblickte:

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Neptun auf Abwegen

geschrieben am Freitag, den 13. März 2009, von André

Heute gibt es eine Premiere: Die erste Lesereinsendung findet ihren Weg ins Primblog!

Blogleser H. fand dieses interessante Angebot in Neu Fahrland (zum Vergrößern anklicken):

Angebotstafel

Guten Appetit!

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Schön grün

geschrieben am Mittwoch, den 11. März 2009, von André

Liebe Nachbarn,

vielen herzlichen Dank für die liebevolle Treppenhausbegrünung!
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Dumm ist, wer Dummes tut (Teil 2)

geschrieben am Montag, den 9. März 2009, von André

Da stand nun unser A, hatte sich selbst seiner Freiheit beraubt und musste sich sichtlich bemühen, weder über sich selbst zu lachen noch mit dem Kopf rhythmisch gegen die Wand zu schlagen. Stattdessen setzte der A seine inzwischen wieder erwachten geistigen Fähigkeiten ein und spielte im Kopf verschiedene Wege durch, sein Gefängnis zu verlassen:

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Dumm ist, wer Dummes tut (Teil 1)

geschrieben am Sonntag, den 8. März 2009, von André

Dies ist eine wahre Geschichte. Sie ist weder verzerrt noch übertrieben dargestellt, auch wenn mancher Leser es nicht glauben wird. Zum Schutze der beteiligten Personen werden diese anonymisiert, wobei ich mich der Nomenklatur juristischer Sachverhalte bedienen möchte. Die Charaktere werden also durch Großbuchstaben verkörpert.

Die gewählten Buchstaben lassen keinerlei Rückschlüsse auf die wahren Namen zu. Sollte eine Person A heißen, so liegt dies allein daran, dass das Alphabet mit A beginnt. Aber nun genug der Vorrede.

Unsere Hauptfigur ist der A. A kam eines Nachts nach einer Geburtstagsfeier ins Haus seiner Eltern. Hervorzuheben ist, dass der A nicht einen einzigen Tropfen Alkohol im Blut hatte. Dies wäre wohl der einzige Grund gewesen, der das Verhalten des A auch nur ansatzweise nachvollziehbar gemacht hätte.

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