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Bücher

geschrieben am Donnerstag, den 5. August 2010, von André

Rainer Dresen/Anne Nina Schmid – Kein Alkohol für Fische unter 16. Die skurrilsten Gesetze, Klagen & Urteile

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Das Buch hält weitestgehend, was es verspricht – viele der dargestellten Fälle haben tatsächlich etwas Lustiges an sich. Gerade denjenigen, die Jura studiert haben, dürfte aber auch vieles bekannt vorkommen. Nichtjuristen werden wohl noch mehr Freude daran haben, Fachwissen wird nämlich nicht vorausgesetzt. Als unterhaltsame Zwischendurch-Lektüre oder zum Verschenken ist das Buch also allemal geeignet.

David Sklansky – The Theory of Poker

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Gilt als der Klassiker schlechthin. Alle Grundlagen (Check-Raising, Semi Bluffing, …) werden ausführlich erklärt, aber das Buch ist sehr mathematisch und nicht so kurzweilig zu lesen wie Harrington on Hold’em oder Kill Everyone. Die Beispiele befassen sich fast ausschließlich mit Limit-Varianten und sind nur eingeschränkt auf No Limit oder Turniere übertragbar. Am spannendsten und für mich wirklich neu war Kapitel 19, “Game Theory and Bluffing”. Darin berechnet Sklansky, in welchem Verhältnis Bluffs zu Value Bets stehen sollten.

Douglas Adams – Einmal Rupert und zurück

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Der fünfte und letzte Teil der “Per Anhalter durch die Galaxis”-Reihe lässt einige Fragen offen, aber natürlich sorgen die skurrile Geschichte und Adams’ Erzählstil für viele Lacher. Wer die ersten vier Teile gelesen hat, kann hierauf kaum verzichten.

Douglas Adams – Macht’s gut, und danke für den Fisch

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Dieser vierte Roman der vierteiligen Trilogie in fünf Bänden hat eine deutlich stringentere Handlung als die ersten drei Teile. Erneut sorgt der Autor für viele Lacher – leider kommt der depressive Sympathieträger Marvin kaum in der Geschichte vor. Die spannendsten Fragen bleiben natürlich wieder offen. Ob sie wohl im fünften und letzten Band beantwortet werden?

Lee Nelson, Tysen Streib, Steven Heston – Kill Everyone

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Ein absoluter Wissensschatz, der sich da offenbart. Die Autoren verfolgen eine sehr tiefgehende und mathematische Betrachtungsweise des Turnierpokerspiels. Besonders erwähnenswert sind die Erklärung des Bubble-Faktors sowie die zahlreichen und ausführlichen Kommentare von Bertrand “ElkY” Grospellier, die ab der zweiten Auflage enthalten sind.

Definitiv kein Buch für den Einstieg – da ist die Harrington-on-Hold’em-Reihe erste Wahl. Aber für jeden, der mehr erfahren will, ist dieses Buch ein Muss.

Douglas Adams – Das Leben, das Universum und der ganze Rest

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Wunderbar absurde Geschichte mit vielen kuriosen Ideen und überraschenden Zusammenhängen. Eines der Highlights ist das Kapitel, in welchem Marvin die Matratze im Sumpf trifft.

Fazit: Dieser dritte Teil schließt wieder zum ersten Band (“Per Anhalter durch die Galaxis”) auf.

Tobias Hürter, Max Rauner: Die verrückte Welt der Paralleluniversen: Wo leben wir eigentlich? Und wenn ja, wie oft?

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Das Buch eröffnet zumindest einen ersten Blick auf verschiedene Theorien zu Paralleluniversen, bleibt jedoch oft an der Oberfläche und neigt zu Wiederholungen. Eine ausführliche Darstellung der physikalischen Grundlagen hätte das Buch sehr aufgewertet. Interessant sind die Gedanken zu ethischen Konsequenzen, welche die Existenz von Paralleluniversen hätte.

Fazit: Lesenswert, wenn man einen ersten Einblick in das Thema bekommen möchte.

Tommy Jaud – Millionär

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Lustige Geschichte, kommt allerdings nicht ganz an den Vorgänger “Vollidiot” heran. Gerade die erste Hälfte liest sich etwas zäh, zum Ende hin nimmt die Geschichte jedoch Fahrt auf. Die Kapitel sind recht kurz und das Buch ist hervorragend zum gegenseitigen Vorlesen geeignet.

Frank Schätzing – Limit

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Die vielfach geäußerte Kritik, dass der Roman gerade im ersten Teil zu langatmig ist, kann ich nicht teilen. Ausführlich werden die Technik sowie das Leben in der Schwerelosigkeit dargestellt – dadurch kommt Atmosphäre auf. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und enthält einige überraschende Wendungen.

Klare Empfehlung für technisch und naturwissenschaftlich Interessierte!

Douglas Adams – Das Restaurant am Ende des Universums

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Wem “Per Anhalter durch die Galaxis” gefallen hat, der macht bei diesem zweiten Teil der vierteiligen Trilogie in fünf Bänden auch nichts verkehrt. Verrückte Ideen und aberwitzige Geschehnisse sorgen für viele Lacher, wenngleich dieses Buch leider nicht ganz an den ersten Teil heranreicht.

Einzlkind – Harold

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