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Webb äußert sich zum WM-Finale

geschrieben am Donnerstag, den 15. Juli 2010, von André

pfeifeHoward Webb, der Schiedsrichter des WM-Finales zwischen den Niederlanden und Spanien, hat auf der Website der Premier League ein Statement zum Spiel abgegeben. Für seine Leistung war er zuvor – zu Unrecht – heftig kritisiert worden.

Das Schiri-Team habe unter den schwierigen Umständen eine Leistung abgeliefert, mit der es zufrieden sein könne. Die Strategie sei gewesen, präventiv und beruhigend auf die Spieler einzuwirken. Nichtsdestotrotz habe sich ein schwer zu leitendes Spiel entwickelt, in dem es kein Schiedsrichter einfach gehabt hätte.

Er dankte seinen beiden Assistenten Mike Mullarkey und Darren Cann für ihre hervorragenden Leistungen bei der WM.

Die Daily Mail zitiert Webb mit deutlicheren Worten: Im WM-Finale habe er die härtesten zwei Stunden seiner Schiedsrichter-Karriere erlebt. Er sei physisch und emotional ausgelaugt.

Währenddessen geben sich einige Boulevardmedien die größte Mühe, die Stimmung gegen Webb weiter aufzuheizen. Vom gemütlichen Redaktionssessel aus geht das natürlich am einfachsten. Man nehme einfach eine möglichst einseitige Auswahl an Leserkommentaren oder erinnere sich gleich an 2004: Damals hatten englische Zeitungen die E-Mail-Adresse des Schweizer Schiedsrichters Urs Meier veröffentlicht, der daraufhin zahllose Morddrohungen erhielt, für einige Zeit untertauchen musste und unter Polizeischutz stand.

Es ist einfach so bequem: Wer die Schuld beim Schiedsrichter sucht, braucht die Leistung der eigenen Mannschaft nicht zu hinterfragen.

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