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Der anstiftende Gehilfe

geschrieben am Freitag, den 27. Februar 2009, von André

In dieser Woche schreibt der Spiegel (Nr. 9/2009) auf Seite 66:

Die Außendienstler hätten nur Beihilfe geleistet, indem sie Ärzte mit Geschenken angestiftet hätten, bevorzugt Ratiopharm-Produkte abzugeben.

Da durfte sich mal ein Redakteur ohne Jura-Kenntnisse austoben. Anstiftung und Beihilfe sind die zwei möglichen Teilnahmeformen an einer fremden Straftat und werden auch unterschiedlich bestraft. Der Anstifter wird wie ein Täter bestraft, während die Strafe des Gehilfen gemildert werden muss. Man muss sich also entscheiden, welche Teilnahmeform vorliegt.

Und wo ich gerade schon kleinlich bin: Geben Ärzte Medikamente ab? Oder verschreiben sie sie nur?

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4 Kommentare zum Thema “Der anstiftende Gehilfe”

  1. Timo sagt:

    Ja, Ärzte geben auch Medikamente ab. Dabei kann es sich sogar um Verschreibungspflichtige handeln! Jedoch sind dies dann meist Proben.

    In diesem Fall könnten also die Ärzte, dann durch Geschenke, dazu bewegt worden sein, vorzugsweise Proben eines gewissen Herstellers zu verschenken.

  2. André sagt:

    In dem Artikel geht es aber darum, dass die Ärzte zusätzliche Kosten für die Krankenkassen verursacht haben, indem sie oft Medikamente eines bestimmten Herstellers “abgegeben” haben. Die Proben würden jedoch nur den Hersteller Geld kosten.

    Also kann eigentlich nur gemeint sein, dass die Ärzte die Medikamente verschrieben haben, die Patienten sich dann in der Apotheke mit dem Rezept das Medikament geholt haben, und die Krankenkassen zahlen mussten.

  3. daner sagt:

    Es kommt häufiger vor, dass Ärzte Medikamente eines bestimmten Herstellers verschreiben! Die Apotheken können zwar davon abweichen, aber wenn das “richtige” vorrätig ist…

  4. André sagt:

    Ist ja auch völlig ok, solange sie das machen, weil sie überzeugt sind, dass es das beste Produkt ist. Aber nicht, weil sie Geschenke dafür bekommen!