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Verfluchtes Huhn

geschrieben am Freitag, den 30. Januar 2009, von André

Gestern habe ich mir einen Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, über das Verhältnis von Evolutionstheorie und Kreationismus angehört.

Eine wissenschaftliche Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht positiv beweisbar ist, aber jeglichen Versuchen, sie zu falsifizieren, trotzt. Also habe ich den Dozenten nach dem Vortrag gefragt, welches Experiment oder welche Beobachtung die Evolutionstheorie erschüttern könnte.

Seine Antwort: “Wenn ich sehe, dass sich ein Huhn in eine Schlange verwandelt, weil es verflucht wurde, dann halte ich die Evolutionstheorie für widerlegt.”

Besser kann man es kaum sagen.

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2 Kommentare zum Thema “Verfluchtes Huhn”

  1. Leif sagt:

    Es geht doch bestimmt andersrum viel einfacher: Den Kreationismus widerlegen!

  2. André sagt:

    So einfach ist das nicht: Zunächst einmal gibt es innerhalb des Kreationismus zahlreiche verschiedene Strömungen.
    Einige nehmen die Bibel wörtlich und gehen von einer Schöpfung vor wenigen Jahrtausenden aus, andere nehmen den Zeitpunkt der Entstehung der Erde, andere sehen den Urknall als Schöpfungsakt an.

    Und wie will man Argumente der Marke “Bei der Schöpfung wurden die verbuddelten Dinosaurierskelette gleich mitgeschaffen.” entkräften? Das ist eine reine Glaubensfrage.